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TEN & Konstitution

Die in der TEN entstandene Konstitutionslehre erklärt anhand verschiedener Konstitutionstypen die spezifischen physiologischen und pathophy-
siologischen Reaktionsmuster eines Menschen, die für Anfälligkeiten aber auch für manifeste Krankheiten verantwortlich sind.

Die Konstitutionstypen lassen sich durch spezifische Zeichnungen im Auge erkennen. Die so gewonnenen Informationen bilden die Basis für eine tiefgreifende Konstitutionstherapie.

Die traditionelle europäische Naturheilkunde (TEN) mit der ihr zugrunde liegenden Vier-Säfte-Lehre (Humoralmedizin) ist Hauptaus-
gangspunkt in der Denkweise und Beurteilung der Iris, resp. des gesamten Auges.

Die Humoralpathologie ist ein Arbeitsmodell. Sie dient als einfaches Erklärungsmodell für die physiologischen und pathophysiologischen Abläufe im System.

In der Iris (Regenbogenhaut) als auch anderen Teilen wie Lider, Bindehaut, gesamt Erscheinungsbild des Auges lassen sich Informationen und Zusammenhänge erkennen, 

die sich im Gesamtorganismus als Hindernis zeigen und manifestieren.

Jeder Mensch bringt bei der Geburt seine persönlich-individuellen Hintergründe in Form seiner Konstitution mit. Zu dieser Veranlagung kommen noch die erworbenen Einflüsse. Sind nun Schwächen und Stärken zu lange im Ungleichgewicht, melden sich irgendwo im Gesamtorganismus Störungen.












Quellen zum Thema Augendiagnostik:

Schulungsunterlagen von Susanne Alber-Jahnson
Bücher:
Friedemann Garvelmann:
Pflanzenheilkunde in der Humoralpathologie

Joachim Broy: Die Konstitution