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Die Seele der Pflanzen und ihre geistige Essenz

Tagtäglich wird der Mensch mit Gerüchen konfrontiert, meist nimmt er sie nicht einmal bewusst wahr, dennoch beeinflussen sie unsere Stimmung, das Verhalten und den körperlichen Zustand.

Der Geruchsinn ist ein untrügliches Organ, das uns die Natur gegeben hat. In der Tierwelt ist das Geruchsorgan für Nahrungs- und Partnersuche überlebenswichtig. Beim Menschen ist vieles ähnlich; unsere Nase warnt bei unangenehmen Gerüchen wie Rauch, Feuer, Abgase. Bei Ablehnung atmen wir automatisch oberflächlicher oder halten gar die Luft an. Hingegen bei angenehmen Düften atmen wir tief und fest ein.
Unbewusst tun wir dies z.B. im Wald, nach einem laufwarmen Sommergewitter, wenn Duftmoleküle von Weisstannen, Kiefern Fichten usw. uns beflügeln. Oder in einem Rosengarten, wenn die feinstofflichen Gerüche der Rosen unser Herz erwärmen.

Die himmlischen Kostbarkeiten finden heutzutage ein breitgefächertes Einsatzgebiet. Angefangen in der Naturkosmetik bis hin zum therapeutischen Bereich als Prophylaxe in der Gesundheitsvorsor-
ge als auch bei ernsthaften

Entgleisungen unseres Organismus. Essenzen aktivieren den Energiefluss, lösen Verspannungen und Stauungen, unterstützen unsere Balance, pflegen die Haut, stärken das Nervensystem oder erfreuen die Psyche.

Babys, Jugendliche, Erwachsene jeden Alters, alle erfreuen sich auf ihre Weise über die Wohlgerüche der Natur.