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Augendiagnostik

Die humorale Grundsituation eines Menschen ist konstitutionell geprägt. Daraus ergeben sich die Temperamentszugehörigkeit und der individuelle Konstitutionstyp.

Die Humoralpathologie wird als Erklärungs- und Arbeitsmodell für die pathophysiologischen Abläufe verstanden – ein funktioneller Denkansatz.

Über die Funktions- bzw. Wirkprinzipien der vier Säfte (Sanguis, Phlegma, Gelbgalle, Schwarzgalle) werden die passenden Pflanzen nach den Qualitäten (warm – kalt – feucht – trocken) für den Einsatz ausgewählt.